Finanz- und Arbeitsplan

Wer finanziert uns?

HARBURG21 arbeitet überwiegend mit Bezirkssondermitteln (Gestaltungsmittel) in Höhe von ca. 40.000 Euro pro Jahr; daneben wurden bei Stiftungen u.a. (z.B. NUE) vorhabensbezogene Mittel beantragt und Preisgelder aus Wettbewerben (z.B. Gewinn eines Stadtteilpreises) verwendet. Die Mitgliederbeiträge des Fördervereins sind gering.

Seit 2019 fördert die Sparda-Bank Hamburg den Harburger Nachhaltigkeitspreis insbesondere durch eine erhebliche Aufstockung des Preisgeldes. Die Sparda-Bank Hamburg eG ist ein sehr guter Kooperationspartner für HARBURG21. Sie engagiert sich für nachhaltiges Wirtschaften und für den Klimaschutz. Gemeinsam mit ihren Mitgliedern übernimmt sie als Genossenschaft Verantwortung, um mit ihrem Handeln heute sowie für kommende Generationen eine lebenswerte Zukunft sicherzustellen.

Die Sondermittel des Bezirks werden jährlich vom Förderverein nach Abstimmung mit der Lenkungsgruppe beantragt. Der ausführliche Antrag enthält einen begründeten Arbeits- und Finanzplan. Die Abwicklung der Finanzen wird vom Förderverein geleistet. Der Antrag wird vom Haushaltsausschuss und vom Ausschuss Klima, Umwelt und Verbraucherschutz (KUV) fachlich geprüft und mit einem Votum in die Bezirksversammlung zur endgültigen Beschlussfassung überwiesen. Alle Mittelnutzungen sind rechenschaftspflichtig und werden vom Vorsitzenden des Fördervereins und dem Kassenwart dokumentiert und überwacht. Am Ende des Jahres erfolgt eine Rechenschaftslegung unter Einbeziehung der Lenkungsgruppe an die Bezirksverwaltung.