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Naturschutzgebiet Heuckenlock

Die für Europa einzigartigen Süßwassertide-Auen und Süßwasserwatten machen das Naturschutzgebiet Heuckenlock zu einem seltenen Erlebnis. Das grüne Kleinod ist kaum bekannt.

Blick auf das Naturschutzgebiet Heuckenlock (Foto Gisela Baudy)Unweit der Bunthäuser Spitze beim Moorwerder Hauptdeich und am Nordufer der Süderelbe beginnt der Urwald: Auf gut drei Kilometer Länge winden sich Priele, die bei Ebbe ein- bis zweimal am Tag trockenfallen. Wohin das Auge schaut, stehen meterhohe Röhrrichte, Flatterulmen, Weiden, Eschen, Erlen und Pappeln. Insgesamt gibt es an die 400 Pflanzenarten wie die Sumpfdotter- und Schachblumen, aber auch stark gefährdete Pflanzenarten wie den Schierlings-Wasserfenchel, der weltweit nur im Unterelberaum zu finden ist. Hinzu kommen unzählige Tiere, darunter auch der Mauerfuchs, der vom Aussterben bedroht ist.

Das ökologische Kleinod auf der Hamburger Elbinsel Wilhelmsburg ist - selbst Wilhelmsburgern - nur wenig bekannt. Der Naturschutzverband Gesellschaft für ökologische Planung e. V. (GÖP) setzt sich mit seinen naturkundlichen Bildungsangeboten für den Schutz des Gebietes und seine öffentliche Wahrnehmung ein. Öffentliche Anlaufstelle ist das Elbe-Tideauenzentrum Bunthaus am Moorwerder Hauptdeich 33.

Kontakt:
Infozentrum Elbe-Tideauenzentrum Bunthaus
Moorwerder Hauptdeich 33
21109 Hamburg
Tel. Infozentrum: 040-750 2 831
Tel. Büro: 040-2849 3735
Email: goep.ev(at)web.de

gb

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