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Klimaschutz-Stelle im Bezirk Harburg (2008-2013)

Der Bezirk Harburg hatte von Dezember 2008 bis Ende 2013 eine eigene Klimaschutz-Stelle für den Planungsbereich eingerichtet. 

Das Bezirksamt Harburg hatte seit Dezember 2008 eine Koordinationsstelle für Klimaschutzfragen im Zusammenhang mit Planungstätigkeiten. Die Kompetenzstelle für die übergreifende Koordinierung von städtebaulichen Projekten war im Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung in der Abteilung für übergeordnete Planungen angesiedelt. Ansprechpartnerin war Diplom-Biologin Dr. Maja Berghausen.

Das Aufgabengebiet umfasste insbesondere die Steuerung und Koordination von Klima schonenden und nachhaltigen städtebaulichen Planungen des Bezirkes. Hierzu gehörten unter anderem die Aufstellung von innovativen Verkehrplanungen und Mobilitätskonzepten für Harburg. Aber auch die Betreuung der bezirklichen Lärmschutzplanung und die Weiterentwicklung des Harburger Binnenhafens waren wichtige Arbeitsinhalte für die neue Koordinatorin.

Torsten Meinberg, ehemaliger Bezirksamtsleiter, im Jahr 2008: "Moderne Stadt- und Landschaftsplanung mit innovativem Klima- und Umweltschutz hat sich zu einem bedeutenden Standortfaktor entwickelt. Gerade die Bezirke müssen sich hierzu künftig stärker aufstellen. Wir nehmen in Harburg unsere Vorbildfunktion sehr ernst. Deshalb haben wir diese neue Stelle aus eigenen Mitteln finanziert."

Im Vordergrund stand bei allen Projekten die geeignete und angemessene Berücksichtigung des Klima- und Umweltschutzes. Ziel war es, dass klimaschutzrelevante Aspekte sowie energie- und Ressourcen schonende Maßnahmen bereits von Anfang an feste Bestandteile von Planungsprozessen werden. Dieses bedeutete eine konsequente Einbeziehung schon im Rahmen von ersten Standortprüfungen, Gutachten, Wettbewerben und städtebaulichen Entwürfen.

cb

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