Klimaportal der Lokalen Agenda 21 im Raum Harburg

Sitemap Kontakt Impressum/Datenschutz

HARBURG ART TOUR 2: Walls can dance

Aus der Reihe "Harburg entdecken"

Mural von Innerfields am Lotsestieg 6 in Hamburg (Foto Chris Baudy)

Vom 7. bis 12. September 2020 schaute ganz Harburg den internationalen Walls can dance-Künstlerinnen (WCD) beim Grundieren, Sprühen und Pinseln zu, stellte Fragen und beteiligte sich bei bestem Wetter am Urban Art Festival mit vielen Mit-Mach-Aktionen und ausgebuchten Rundgängen.  Der gemeinnützige Verein HARBURG21 e.V. war mit dabei.

Bei dem jetzigen Rundgang zum Selbstablaufen oder Selbstabfahren (per Rad) können Sie alle WCD-Wandmalereien studieren, die von 2017 bis Ende September 2020 in Harburg entstanden sind. Viele Wandbilder verarbeiten spielerisch umwelt- und sozialkritischen Themen oder greifen maritime Lokalmythen wie den Störtebeker auf. Bei den Wandmalereien 2020 konnte HARBURG21 den Entstehungsprozess eine Woche lang mitverfolgen.

Die HARBURG ART TOUR "Walls can dance" führt mit Startpunkt Harburger Rathaus zu folgenden Stationen:

- WCD 1 (bzw. 39): "Sportgewusel" von Guido Zimmermann  (2017) in der Lüneburger Straße 12 (Weg: vom Harburger Rathausplatz in die Deichhofstraße, dann rechts in die Lüneburger Straße)
- WCD 2: Plakate der Goethe-Schule in Zusammenarbeit mit dem Künstler-Duo Various & Gould (2020) in der Seevepassage/Ecke Rieckhofstraße (von Lüneburger Straße durch den Gloriatunnel) 
- WCD 3: "Mädchen mit Eukalyptuszweig" von Jana & JS (Jana Balluch und Jean-Sébastien Philippe, 2019) in der Amalienstraße 5 (von der Lüneburger Straße links in die Amalienstraße einbiegen)
- WCD 4: "Igel mit Regenwurm" des belgischen Streetart-Künstlers DZIA, 2019. In der Amalienstraße 5 im Hinterhof.
- WCD 5: "Free Parking" von Dave the Chimp (2020) am Wall 13 (Zugang zum Wall auf der gegenüberliegenden Seite des Harburger Rings). Siehe auch das Werk in progress.
- WCD 6:  "Evasion", Wand-Malerei des Künstlers Sabek (2017) in der Neuen Straße 61 (Weg: weiter am Wall, links einbiegen in den Kleinen Schippsee bis zum Schlossmühlendamm, über den Schloßmühlendamm zum Sand, dann rechts in die Neue Straße)
- WCD 7: "Home Port", WCD-Malerei des Duos Low Bros (2017) in der Harburger Schloßstraße 20
- WCD 8: Mural von Ju Mu Monster (2020), Harburger Schloßstraße 36 (Weg: durch den Tunnel am Ende der Neuen Straße, links in die Harburger Schloßstraße)
- WCD 9: WCD-Mural von DXTR & Rookie (2020), Kanalplatz 5 (bis zum Ende der Harburger Schloßstraße gehen, rechts einbiegen in den Kanalplatz)
- WCD 10: WCD-Mural von Innerfields am Lotsestieg 6 (vom Kanalplatz aus Richtung Binnenhafen gehen, dann über die Zitadellenbrücke zur Zitadellenstraße, rechts einbiegen zum Lotsestieg
- Rückweg zum Harburger Rathausplatz über die Harburger Schloßstraße und Neue Straße, wo Interessierte in einem Hinterhof (Straßennummer 59) noch zwei weitere Wandbilder bewundern können, mit Sonnensymbol und Amy Winehouse (Harburger Kunstmeile 2011). Weiter über den Harburger Ring zum Harburger Rathausplatz.

Bei der neuen HARBURG21-Veranstaltungsreihe "Harburg entdecken"  geht es um HARBURG ART TOUREN, mit denen wir Ihr Augenmerk auf eine nachhaltige Stadtentwicklung der besonderen Art richten möchten. Mehr dazu siehe unter Harburg entdecken.

Chris Baudy


Bildergalerie "Walls can dance" mit Informationen:

Bitte beachten: Beim Anklicken vergrößern sich die einzelnen Bilder und es erscheinen (wie in der Kleinansicht) Infos pro Bild. Ein Pfeil  links oder rechts führt durch die Bilderreihe. (Fotos Gisela und Chris Baudy)

Weitere Touren/Bildergalerien:

> Harburg entdecken: HARBURG ART TOUREN zu Fuß oder per Rad (Startseite)
> HARBURG ART TOUR 1: zu Fuß durch Innenstadt und Binnenhafen
> Bildergalerie Dave the Chimp/Humble Writerz (Ein Wandbild entsteht)
> Bildergalerie Ju Mu Monster (Ein Wandbild entsteht)
> Bildergalerie DXTR & Rookie (Ein Wandbild entsteht)
> Bildergalerie Innerfields (Ein Wandbild entsteht)
> Bildergalerie Kinderrechte - Projekt Goethe Schule Harburg mit dem Künstler-Duo Various & Gould

> Mural-Walks des Urban Art Institute, welches das WCD-Festival in der zweiten Septemberwoche 2020 organisierte.

Seite drucken