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Infostand Artenvielfalt in Harburgs Innenstadt

Am 21. Mai 2008 konnten sich Interessierte in der Harburger Innenstadt zum Thema Artenvielfalt und Artenschutz informieren.

Passanten am Infostand Artenvielfalt. Hinter dem Infostand Barbara Ganser von der Umweltberatung Harburg (links) und Angela Schapals von der GÖP (zweite von links). (Foto Gisela Baudy)Alle Arten und Lebensräume auf unserem Planeten, auch biologische Vielfalt oder Biodiversität genannt, sind in Gefahr. Unsere natürlichen Rohstoffe werden verbraucht, unsere Lebensräume verändern sich oder werden durch den Menschen zerstört. Und unsere Tier- und Pflanzenarten sterben aus. Einen großen Anteil daran hat auch der Klimawandel.

Hamburg gehört mit seiner großen Artenvielfalt zu den acht Spitzenreitern in Deutschland. Zur Zeit sind aber 55 % der Pflanzenarten, 39 % der Säugetierarten, 83 % der Infotafeln zum Infostand Artenvielfalt (Ausschnitt, Foto gb)Schmetterlingsarten und 34 % der Brutvögel gefährdet, so der NABU Hamburg. Handeln beim Hamburger Senat und persönliches Engagement sind gefragt. Am Infostand in Harburg, im Walkmühlenweg, Ecke Lüneburger Straße, beantworteten die Umweltberatung Harburg, der Naturschutzverband Gesellschaft für Ökologische Planung (GÖP) und HARBURG21 Fragen der Bürgerinnen und Bürger zum Thema Artenvielfalt und Artenschutz.

Hintergrund der Aktion war die neunte UN-Konferenz zur Artenvielfalt in Bonn. Vom 19. bis 30. Mai 2008 verhandelten über 5.000 VertreterInnen der UN-Vertragsstaaten und Nicht-Regierungs-Organisationen (NRG) unter anderem über den Erhalt der biologischen Vielfalt.

Ein Flyer zum Thema "Artenvielfalt bewahren" ist bei der Umweltberatung Harburg erhältlich oder lässt sich als pdf-Datei downloaden. Er liegt auch im HARBURG21-Büro aus. //

Ort und Zeit:
Walkmühlenweg, Ecke Lüneburger Straße
21.05.08, 10:00 bis 13:00 Uhr

Links:
Forderungen der Deutschen Umwelthilfe e. V. zum Schutz von Natur und Biodiversität
Vertragsstaatenkonferenz des Übereinkommens über die biologische Vielfalt (Website der Bundesstadt Bonn)

Text und Fotos Gisela Baudy

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