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18.07.2017

G20 Gipfel in Hamburg

Klima und Umwelt standen im Zentrum der Verhandlungen

Der G20-Gipfel beziehungsweise die Krawalle und Zerstörungswelle außerhalb des Gipfels  haben in Hamburg viele negative Schlagzeilen gemacht, obwohl die Mehrheit der Demonstrationen absolut friedlich verlief.

Dennoch gibt sich Umweltministerin Barbara Hendricks zufrieden mit dem Abschluss-Kommuniqué (mit der US-Amerikanischen Position als gesondertem Eintrag) und den weiteren Aktionsplänen, die Klima- und Umweltschutz im Fokus haben. Zudem entstand erstmals eine Gemeinsame (G20) Energie und Klima-Arbeitsgruppe, die einen Aktionsplan für Klima und Enrgie für Wachstum formuliert hat. Desweiteren eiinigten sich die  Staatschefs darauf, sich verstärkt den Problemen von Meeresverschmutzung und illegalem Handel mit Wildtieren und -Pflanzen sowie daraus gewonnenen Produkten zu widmen.

Die Stellungsnahmen von Umwelt- und Menschnrechtsorganisationen wie etwa Oxfam und Germanwatch sind  allerdings nicht nur voll des Lobes.

Weitere Informationen
Dokumente

Abschlusserklärung der Staats- und Regierungchefs.
Aktionsplan der G20 zu Klima und Energie für Wachstum. (Anhang zur Absclhusserklärung)
Grundsätze zur Bekämpfung von illegalem Handel mit Wild-Tieren und -Pflanzen und daraus gewonnenen Produkten. (Anhang zur Abschlusserklärung).

Kritisches
Oxfam Stellungnahme.
Germanwatch Analyse - Kurze version (DE), Langversion (EN).

Chris Baudy

 

 


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